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	<title>Purine Archive - Leishmaniose-Hilfe</title>
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	<description>Beratung und Futterpläne</description>
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	<title>Purine Archive - Leishmaniose-Hilfe</title>
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	<item>
		<title>Purinarme Diät</title>
		<link>https://leishmaniose-hilfe.com/purinarme-diaet/2019/blog/ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingridhilf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 19:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Allopurinol]]></category>
		<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Purine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieviel Purin darf in einem purinarmen Hundefutter enthalten sein? Mit dieser Frage wird jeder Hundebesitzer eines an Leishmaniose erkrankten Hundes, der Allopurinol einnimmt, konfrontiert. Nach meinem Wissensstand gibt es bis heute keine Antwort, sondern nur Empfehlungen: sich an den Ernährungsrichtlinien &#8230; <a href="https://leishmaniose-hilfe.com/purinarme-diaet/2019/blog/ernaehrung/">Weiter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://leishmaniose-hilfe.com/purinarme-diaet/2019/blog/ernaehrung/">Purinarme Diät</a> erschien zuerst auf <a href="https://leishmaniose-hilfe.com">Leishmaniose-Hilfe</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Wieviel Purin darf in einem purinarmen Hundefutter enthalten sein?</h4>
<p>Mit dieser Frage wird jeder Hundebesitzer eines an Leishmaniose erkrankten Hundes, der Allopurinol einnimmt, konfrontiert. Nach meinem Wissensstand gibt es bis heute keine Antwort, sondern nur Empfehlungen:</p>
<ul>
<li>sich an den Ernährungsrichtlinien für Dalmatiner zu orientieren</li>
<li>sich an den Ernährungsrichtlinien für an Gicht erkrankte Menschen zu orientieren.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="wp-block-quote"><p>In diesem Artikel geht es mir darum, der Antwort näher zu kommen und Möglichkeiten der Berechnung darzustellen.</p></blockquote>
<p>Für Dalmatiner finden Sie unterschiedliche Empfehlungen für die Auswahl bei Fertigfutter (meistens Trockenfutter), z. B. einen gewissen Rohproteingehalt nicht zu überschreiten, „Barf geht gar nicht“, oder die Empfehlung, sich an den gängigen Purintabellen für Menschen zu orientieren. Das bringt in den meisten Fällen noch mehr Ratlosigkeit.</p>
<p>Ratschläge für gichtkranke Menschen sind z. B.: kein Bier trinken, Übergewicht abbauen, weniger Fruchtzucker essen und den Verzehr purinhaltiger Produkte wie Wurst, Innereien, Hülsenfrüchte und Fertignahrung, die Hefe enthält, einzuschränken. Eine purinarme Diät sollte 208 mg Purin pro Tag nicht überschreiten, und bei einer streng purinarmen Diät werden nicht mehr als 125 mg Purin pro Tag empfohlen. Die Konsequenz daraus ist, dass gichtkranke Menschen pro Woche 2 bis 3 Mahlzeiten mit wenig Fleisch oder Fisch essen dürfen. Kann man solche Richtlinien für Hunde anwenden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="has-light-gray-background-color has-background"><span style="color: #000000;"><em>Purine sind wichtige Bausteine der Nukleinsäuren. Sie sind nicht lebensnotwendig, sondern werden vom menschlichen Körper und Hundekörper selbst gebildet. Nach dem Verzehr werden beim Menschen die Purine zu Harnsäure abgebaut und über die Nieren ausgeschieden; bei den meisten Hunderassen erfolgt ein weitergehender Abbau zu Allantoin. </em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="wp-block-quote"><p>Purinarm und proteinarm haben nur bedingt miteinander zu tun!</p></blockquote>
<h3>Beispiele:</h3>
<ul>
<li>Quark ist proteinreich – enthält Null Purin</li>
<li>Eier sind proteinreich – sehr geringer Puringehalt</li>
<li>Fleisch und Fisch sind proteinreich – Puringehalt ist unterschiedlich</li>
<li>Innereien sind proteinreich – sehr hoher Puringehalt</li>
<li>Gemüse, Obst und Getreide enthalten Protein, je nach Sorte geringe bis sehr geringe Purinmengen</li>
<li>Hülsenfrüchte sind sehr proteinreich – hoher Puringehalt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p class="has-light-gray-background-color has-background"><em><span style="color: #000000;">Proteine halten die Funktion der Körperzellen aufrecht und gewährleisten so die Überlebensfähigkeit des gesamten Organismus. Sie sind Bestandteile aller Komponenten des Körpers wie Muskeln, Knochen, Sehnen, Bänder, Haut, Haare, Eingeweide und Nervensystem. Sie sind weiterhin die Grundlage für die verschiedensten Enzyme, die Stoffwechselreaktionen katalysieren, und für ein funktionierendes Immunsystem bei Mensch und Hund. Sowohl Menschennahrung wie auch Hundenahrung muss dem Körper ausreichend Protein zuführen, damit der Organismus die oben genannten Strukturen aufrechterhalten kann.</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nahrungsproteine sind lebensnotwendige Bestandteile der Nahrung für Mensch und Hund!</p></blockquote>
<p class="has-light-gray-background-color has-background"><span style="color: #000000;">Bei Mensch und Hund bestehen ca. 20 % der Körpermasse aus Eiweiß. Proteine unterscheiden sich einmal durch die Art der am Aufbau beteiligten Aminosäureketten und im Aufbau selber. Blattartig gefaltetes Eiweiß (z. B. Haut, Haare) ist weniger gut aufzuspalten und schwerer zu verdauen. Ist es faden- oder knäuelförmig aufgebaut (z. B. Muskelfleisch), ist es leicht aufzuspalten und sehr gut verdaulich. Bei kreuzförmiger Verflechtung (z. B. Sehnen, Knochen oder bestimmten Organe wie Lunge oder Milz) ist es schwerer aufzuspalten und ebenfalls schwerer verdaulich.</span></p>
<h5>Proteinbedarf Mensch:</h5>
<p>Der durchschnittliche Bedarf des Menschen wird mit 1 g pro kg Magermasse* (Erwachsener, normale körperliche Tätigkeit) angegeben. Die menschliche Leber kann, ohne überlastet zu sein, maximal 4 g Protein pro kg MM/Tag verstoffwechseln. Diese wiegt durchschnittlich 1,5 bis 2 kg, ca. 2 % der Körpermasse (70 kg Mensch). Menschliche Nahrung sollte zu 20 % aus Proteinen bestehen, mindestens jedoch zu 15 %.</p>
<h6 class="has-small-font-size">*Magermasse bedeutet Körpergewicht abzüglich Fettanteil</h6>
<h5>Proteinbedarf Hund:</h5>
<p>Dieser wird nach dem metabolischen Körpergewicht des Hundes berechnet und beträgt je nach Aktivität (lt. Meyer/Zentek) 3- 5 g verdauliches Protein pro kg/KM hoch 0,75 (außer Welpen, Junghunde, trächtige und säugende Hündinnen), mehr als für Menschen empfohlen wird. Auch das Gewicht der Hundeleber ist mit 5 % Anteilen der Körpermasse höher im Vergleich zum Menschen, und es ist anzunehmen, dass diese auch mehr Protein/Tag verdauen kann, ohne überlastet zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Mensch und Hund haben einen unterschiedlichen Proteinbedarf:</h5>
<p>Sowohl mengenmäßig und auch in der Zusammensetzung (Verdaulichkeit). Da viele proteinhaltigen Nahrungsmittel Purine enthalten, ist es für mich denkbar, dass sich die täglich aufgenommenen Purinmengen (Referenzwerte) für gesunde Menschen und Hunde unterscheiden. Um festzustellen, was purinarm bezogen auf Hundenahrung bedeutet, berechne ich die Höhe des durchschnittlichen Puringehaltes einer bedarfsgerechten Futterration für einen gesunden Hund. Der Bedarf selber hängt von vielen Faktoren wie z. B. Hundegröße, Alter, Fellart, Außentemperatur, täglicher Bewegung und Zusammensetzung des Futters ab.</p>
<p>Meiner Meinung nach muss individuell für jeden Hund die bedarfsgerechte Proteinmenge und Futterzusammensetzung errechnet werden, daraus der Puringehalt der Tagesration bestimmt werden, um somit einen individuellen Referenzwert zu erhalten, der als Maßstab für die Purinreduzierung dient. Je nach Dosishöhe des Allopurinols kann die Purinmenge entsprechend gekürzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Berechnung Tagesmenge Purin gesunder Hund:</h5>
<p class="has-light-gray-background-color has-background">Beispielberechnung: 20 kg Hund, mittlere Aktivität, Energiebedarf 1230 kcal/Tag , 20 % Energie (3,5 kcal/1 g Protein-Atwater Faktor**) aus proteinhaltigen Zutaten, (150 g Rinderhack, 50 g Rinderherz, 30 g Rinderleber, 30 g Rinderniere, 40 g Rinderlunge, 100 g Möhren, 50 g Kartoffeln, 50 g Rohgewicht Reis, 1 Eigelb) ergibt ca. 69 g Protein mit einem Puringehalt (lt. Purintabelle.de) von ca. 261,1 mg Purin als individuellen Referenzwert.</p>
<p class="has-small-font-size">Fette und Nahrungsergänzungen sind in diesem Beispiel nicht aufgelistet.</p>
<h6 class="has-small-font-size">** Der Atwater Faktor ist eine Konstante für den physiologischen Brennwert</h6>
<hr />
<p>Eine weitere Möglichkeit ist, die empfohlenen Purinmengen für Gichtpatienten auf das Körpergewicht (Durchschnitt 70 kg) umzurechnen, Ergebnis verdoppeln (aufgrund der Annahme das die Hundeleber mehr Protein verstoffwechseln kann als die Menschliche) und ausrechnen (errechneter Purinwert x KM hoch 0,75 Hund), wie hoch der Puringehalt der Tagesration ist.</p>
<p class="has-light-gray-background-color has-background">Beispielberechnung: 208 mg Purindiät Mensch (70 kg) ergibt pro Kg Körpergewicht 2,97 mg Purin x 2 = 5,94 mg Purin. Hund 20 kg: metabolischer KM-Wert = 9,45741609003 x 5,94 mg Purin = 56,18 mg Purin/Tag als Referenzwert für eine purinarme Diät. Das Ergebnis einer Berechnung mit 125 mg Purin/Tag ergibt für unseren 20-kg-Musterhund 33,76 mg Purin/Tag.</p>
<h5>Ergebnis meines Vergleichs:</h5>
<p>Ein 20 kg schwerer gesunder Musterhund nimmt  pro Tag ca. 261 mg Purin auf.</p>
<p>Laut Berechnung für die purinarme Menschendiät mit 208 mg Purin/Tag dürfte unser 20-kg-Musterhund pro Tag ca. 56,18 mg Purin zu sich nehmen, das sind aufgerundet 152 mg weniger Purin.</p>
<p>Mit 56,18 mg Purin/Tag für einen 20-kg-Musterhund ist der Proteinbedarf nicht mehr komplett über fleischhaltige Produkte zu decken und bedarf der Zufütterung von Magerquark und Eiern, ein Kompromiss, der meiner Meinung nach nur für Extremfälle (z. B. massive Xanthinsteinbildung) zu empfehlen ist.</p>
<p>Berechnet mit 125 mg Purin/Tag, ergibt für den 20-kg-Musterhund 33,76 mg Purin/Tag.</p>
<p>Diese Variante mit 33,76 mg Purin/Tag für den 20-kg-Musterhund ist für eine bedarfsdeckende Hundenahrung unrealistisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine Purinreduktion des individuell errechneten „Normfutters“ um 50 % (= 6,75 mg Purin/kg für Musterhund mit 20 kg) könnte ein Referenzwert sein und eine Antwort auf die Frage „was bedeutet purinarm füttern“.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Purinarm füttern</title>
		<link>https://leishmaniose-hilfe.com/purinarm-fuettern/2018/blog/ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingridhilf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2018 20:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Purine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Für Dalmatiner und Hunde die an Leishmaniose erkrankt sind. Purine sind stickstoffhaltige Verbindungen tierischer und pflanzlicher Zellkerne und für die Ernährung eines Hundes nicht essenziell, denn sie werden vom Hundekörper auch selbst gebildet. Anders als beim Menschen, der als &#8230; <a href="https://leishmaniose-hilfe.com/purinarm-fuettern/2018/blog/ernaehrung/">Weiter</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h4 class="western">Für Dalmatiner und Hunde die an Leishmaniose erkrankt sind.</h4>
<p>Purine sind stickstoffhaltige Verbindungen tierischer und pflanzlicher Zellkerne und für die Ernährung eines Hundes nicht essenziell, denn sie werden vom Hundekörper auch selbst gebildet.</p>
<p>Anders als beim Menschen, der als Endprodukt des Purinstoffwechsels Harnsäure ausscheidet, scheiden Hunde Allantoin aus (wird durch die Oxidation der Harnsäure mittels der Uricase gebildet). Beim Dalmatiner ist das anders, dieser scheidet sowohl Harnsäure als auch Allantoin als Endprodukt des Purinstoffwechsels aus. Das ist der Grund, warum für Dalmatiner eine purinarme Ernährung empfohlen wird.</p>
<p>Hunde, die aufgrund einer parasitären Infektion, nämlich Leishmaniose, erkrankt sind, sollten ebenfalls purinarm ernährt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anders als der Mensch erkranken Hunde immer an der sogenannten viszeralen Form, das heißt, das Knochenmark und die inneren Organe sind betroffen. Leishmanien benötigen zur Fortpflanzung und Entwicklung die Purine ihres Wirtsorganismus, da sie selber keine Purine herstellen können.</p>
<p>Die meisten erkrankten Hunde erhalten vom Tierarzt das Medikament Allopurinol, einen „Wachstumshemmer“ gegen die Leishmanien (Allopurinol ist in der Humanmedizin als Gichtmittel bekannt). Allopurinol greift in den Purinstoffwechsel ein, dadurch fällt Xanthin an (eine Vorstufe des Purinabbaus), welches hauptsächlich über die Niere ausgeschieden wird.</p>
<p>Um auch einer Bildung von Xanthinsteinen vorzubeugen, ist ebenfalls eine purinarme Ernährung bei einem leishmaniosekranken Hund notwendig. Erhält ein Hund Allopurinol, sollte man außer purinarm auch oxalsäurearm füttern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Welche Produkte sind besonders Purinreich?</h4>
<p>Da Purine wichtige Bausteine der Nukleinsäuren sind – diese bilden den Hauptbestandteil der Zellkerne pflanzlicher und tierischer Zellen – muss man Nahrungsmittel meiden, die besonders viele Zellkerne enthalten.</p>
<p>Bei tierischen Produkten sind das hauptsächlich Innereien aller Schlachttiere wie Herz, Leber, Nieren, Lunge, Hirn sowie Haut vom Geflügel. Fische wie Sardinen, Hering, Makrele und Thunfisch.</p>
<p>Bei pflanzlicher Nahrung vor allem Hülsenfrüchte wie Bohnen (dazu gehört auch Soja), Erbsen und Linsen sowie Hefeprodukte.</p>
<p>Viele dieser genannten Produkte finden sich reichlich in Fertignahrung für Hunde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Was gibt es noch zu beachten?</h4>
<p>Oxalsäurehaltige Gemüse sind vor allem Rote Beete, Spinat, Mangold, Portulak, Petersilie und einige Kräuter, auch diese können Bestandteile von Hundefertignahrung sein.</p>
<p>Sinnvoll ist, die Nahrung für einen leishmaniosekranken Hund selber zu kochen aus Zutaten, die purinarm (evtl. auch oxalsäurearm) sind. Die Puringehalte einzelner Nahrungsmittel kann man in Lebensmitteltabellen nachlesen. Wichtig ist, dass man dem Selbstgekochtem ein Calciumpräparat zufügt, hochwertige Öle wie z.B. Leinöl und Faserstoffe wie z.B. Weizenkleie. Weitere Ergänzungen sind B-Vitaminpräparate / Mineralien u. Spurenelemente. Der Fleischanteil sollte geringer sein als herkömmlich, dafür verwendet man hochwertiges Muskelfleisch, um den Bedarf an lebensnotwendigen Eiweißbausteinen sicherzustellen; sehr wichtig, wenn bereits eine Nierenschädigung diagnostiziert wurde.</p>
<p>Ist es nicht möglich, die Nahrung selber zu kochen, sollte man Fertignahrung verwenden, die keine oder wenig Innereien enthält, keine Geflügelhaut, Fischprodukte, keine Hülsenfrüchte und Hefeprodukte sowie keine oxalsäurehaltigen Gemüsezutaten.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist, reine Fleischdosen (Muskelfleisch) mit selbst gekochten Beilagen oder Fertigflocken zu mischen, die die oben genannten Kriterien erfüllen (Zugabe oben genannter Ergänzungen dabei nicht vergessen).</p>
<p>Bei fortgeschrittener Erkrankung mit Organschäden (meistens Nieren) empfiehlt es sich, die Nahrungszusammenstellung unter Einbeziehung der Laborbefunde vorzunehmen.</p>
<p><em> </em></p>
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